Schlusslicht der Super League. GC hat die schmalste Erlösbasis der Liga.
S'neue GC Züri. 140 Jahre, 27 Meistertitel, 19 Cupsiege. Die Bridge Football Group hat GC übernommen und Community-Verankerung zur Chefsache erklärt. Wir bringen sie strukturell dorthin, wo sie hingehört: In eine Zürcher Genossenschaft an der Seite der Grasshopper Fussball Stiftung. Ein Club, drei Ebenen, ein Ziel.
Bridge übernimmt eine Substanz, die dringend eine Community-Basis braucht. Hier sind drei Zahlen aus der offiziellen SFL-Kennzahlenübersicht 2025 - die Ausgangslage, mit der die neue Eigentümerschaft startet.
Schlusslicht der Super League. GC hat die schmalste Erlösbasis der Liga.
Der grösste Verlust der Liga. Mehr als das Doppelte des zweitschlechtesten Werts.
Der dünnste Puffer aller Clubs, die nicht im Minus stehen.
Quelle: Swiss Football League - Kennzahlenübersicht Geschäftsjahr 2025 (Stichtag 30.6. oder 31.12.2025), in TCHF, ohne Spielertransfers.
Am 29. Juni 2026 hat die Bridge Football Group Switzerland AG 96,47 % des Grasshopper Club Zürich von LAFC übernommen. CEO ist Ludovic Deléchat - ex-FIFA-Anwalt, lebt in Zürich, GC-Fan seit der Kindheit. Die Grasshopper Fussball Stiftung bleibt Minderheitsaktionärin und wacht über Klubname, Marke und Identität. Deléchat hat die Community-Verankerung öffentlich zur Chefsache erklärt: «Leute, die im Schweizer Fussball, im Klub und in der Stadt Zürich verwurzelt sind, sollen GC aktiv mitgestalten.» Genau dafür existieren wir. Wir organisieren die Zürcher Hoppers strukturell - damit die neue Chefetage konkrete Ansprechpartner hat.
Am 29. Juni 2026 hat die Bridge Football Group Switzerland AG die LAFC-Anteile am Grasshopper Club Zürich übernommen. Sitz Wil SG, CEO Ludovic Deléchat. Die SFL-Integritätsprüfung wurde bestanden. Multi-Club-Netzwerk: GC (Flaggschiff), FC Den Bosch, Pro Vercelli, Shaanxi Union.
Die Grasshopper Fussball Stiftung bleibt Minderheitsaktionärin. Sie sichert Klubname, Wappen, Vereinsfarben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.
Deléchat: «Für uns ist jetzt das Jahr null.» Und: Menschen, die im Schweizer Fussball, im Klub und in Zürich verwurzelt sind, sollen GC aktiv mitgestalten. Diese öffentliche Zusage ist der Startpunkt. Wir liefern die strukturelle Antwort - eine Zürcher Community-Genossenschaft an der Seite der Stiftung.
Eine Blick-Umfrage unter 3'500 Teilnehmenden zeigt klar: Die überwältigende Mehrheit der Hoppers will GC zurück in Schweizer Hände. Nur 9 % würden LAFC erhalten. Das ist der Auftrag.
Tom E. Griffith - ein englischer Seidenhändler-Student - gründete uns 1886 in Zürich. Wir spielten in Blau-Weiss, weil das die Farben dieser Stadt sind. Die Geschichte hört nicht auf, weil ein Investor müde wird.
Tom E. Griffith gründet am 1. September den Grasshopper Club Zürich. Blau-Weiss vom Stadtwappen, der Heugümper als Wappentier. Erster Fussballclub der Stadt, zweitältester der Schweiz - eine Idee, die bleiben wird.
Erster Schweizer Meister der Clubgeschichte. Es folgen 1900 und 1901 - GC prägt von der ersten Stunde an, was Schweizer Spitzenfussball heisst.
Beginn einer Cup-Dynastie. Bis 1946 holen sich die Hoppers elf Cupsiege - darunter vier in Folge (1940–1943). Der Cup wird zur GC-Trophäe schlechthin.
Am 28. April 1929 wird das Hardturm-Stadion eröffnet - die Heimstätte, die 78 Jahre lang das Herz des Clubs schlägt. Auch Austragungsort der Fussball-WM 1954. Der Hardturm wird zum Synonym für GC - für Generationen von Hoppers ein Zuhause.
Drei Mal in sieben Jahren gewinnt GC Meisterschaft und Cup im selben Jahr. Eine Dominanz unter Trainer-Legende Karl Rappan, die der Club später mit weiteren Doubles ausbaut - insgesamt acht in der Geschichte.
51'000 Zuschauer im Wankdorf-Stadion in Bern sehen GC im Entscheidungsspiel gegen den FC Basel - 4:3 nach Verlängerung, der 16. Meistertitel unter Trainer René Hüssy. Nach 15 Jahren Wartezeit eine Nacht, die niemand vergisst - und der Grundstein für die goldenen Achtziger.
In der Saison 1977/78 steht GC im Halbfinal des UEFA-Cups gegen SEC Bastia - das beste internationale Ergebnis der Clubgeschichte. Erst nach Auswärtstor-Regel scheiden die Hoppers aus, der Club spielt auf europäischer Spitzenebene mit.
In der zweiten Runde des Landesmeister-Cups empfängt GC den spanischen Rekordmeister im Hardturm - und gewinnt am 1. November 1978 vor 28'000 Zuschauern 2:0 gegen die Königlichen, beide Tore Claudio Sulser. Nach dem 1:3 im Bernabéu (Sulser-Tor in der 59.) heisst es 3:3 gesamt - GC zieht dank Auswärtstor ins Viertelfinale ein und schaltet Real Madrid aus dem Europapokal. Erst Nottingham Forest, der spätere Cupsieger, stoppt die Hoppers in der nächsten Runde. Eine der grössten Europacup-Nächte des Schweizer Fussballs.
1982, 1983, 1984: GC wird dreimal in Folge Meister - mit drei verschiedenen Trainern. Timo Konietzka holt den Titel 1982, Hennes Weisweiler das Double 1983 (er verstirbt kurz danach), Miroslav Blažević vollendet 1984 den Hattrick. Eine Ära, die im kollektiven Gedächtnis bleibt.
Zweimal in Folge qualifiziert sich GC für die Königsklasse. 1995/96 trifft Zürich in der Gruppenphase auf Ajax, Real Madrid und Ferencváros, 1996/97 auf Ajax, Auxerre und Glasgow Rangers. Die Hoppers messen sich mit Europas Elite - und bezwingen 1996/97 im Hardturm Ajax, Auxerre und Rangers.
31. Mai 2003, Neufeld-Stadion Bern: GC bezwingt die Young Boys 4:2 und besiegelt den 27. und bisher letzten Meistertitel - angeführt von Torschützenkönig Richard Núñez (27 Tore) und Mladen Petric (13). Was danach kam: Wechselnde Eigentümer, viele Übergänge, kein durchgehender Plan. Aber die Hoppers sind nicht verschwunden - sie haben gewartet.
1:1 nach Verlängerung, 4:3 im Penaltyschiessen gegen den FC Basel im Stade de Suisse - GC holt sich den Cup zurück nach Zürich. Bis heute der letzte grosse Titel. Eine Trophäe, die zeigt: GC kann es noch.
Bridge übernimmt den Klub, die Stiftung sichert Identität und Marke, die Hoppers organisieren sich als Genossenschaft. Drei Ebenen, eine Zürcher Achse - so wird Community-Verankerung strukturell, nicht symbolisch.
Wir denken in Dekaden, nicht in Saisons. Bis 2036 hat sich der Grasshopper Club Zürich als sportlich, finanziell und kulturell nachhaltig erfolgreiche und robuste Institution etabliert - eine der beliebtesten Sportmarken der Schweiz. Dies durch eine vorbildliche Jugendarbeit, eine gewinnbringende Transferpolitik, eine attraktive und effektive Spielphilosophie sowie ein effizientes kaufmännisches Management und eine tiefe gesellschaftliche, überregionale Verwurzelung. GC braucht mindestens zehn Jahre Zeit - wir geben sie ihm.
Der Campus als sportliches Herz. Identifikation statt Söldnertum - der Nachwuchs trägt die erste Mannschaft.
Talente entwickeln, Werte schaffen, intelligent verkaufen. Der Club finanziert sich aus eigener Kraft - nicht aus dem Portemonnaie eines Einzelnen.
27 Meistertitel, 19 Cupsiege, zweimal Champions-League-Gruppenphase. Erfolg auf dem Platz - sportlich konsequent, kulturell eigenständig.
In Zürich verankert, schweizweit verbunden. Eine der beliebtesten Sportmarken des Landes - getragen von Hoppers, geschützt von der Stiftung, geführt von einer verlässlichen Eigentümerschaft.
Bridge trägt Sport und Budget. Die Stiftung schützt Identität und Traditionsmarke. Die Hoppers machen die Community strukturell sichtbar - als Zürcher Genossenschaft an der Seite der Stiftung. Ein Klub, drei Eigentümer-Ebenen, ein Ziel.
Nach der Bridge-Übernahme ist die Eigentümerlogik neu justiert. Wir liefern die dritte Ebene - die, die bisher fehlt: Die organisierte Zürcher Community, verhandlungsfähig und langfristig verankert.
Neue Mehrheitseigentümerin (96,47 %). Sitz Wil SG, CEO Ludovic Deléchat. Trägt Sportstrategie, Transferpolitik, Wirtschaftsplan. Verantwortet den operativen und finanziellen Kurs des Klubs. SFL-Integritätsprüfung bestanden.
Bleibt Minderheitsaktionärin an der Grasshopper Fussball AG. Schützt Klubname, Wappen, Vereinsfarben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.
Eine Schweizer Genossenschaft mit dem Ziel von 20'000+ Hoppers-Mitgliedern. Eine Stimme pro Person, vererbbar an die nächste Generation. Der institutionelle Ansprechpartner für Bridge und Stiftung in Community-Fragen - verhandlungsfähig, transparent, langfristig organisiert.
Die Genossenschaft und die Grasshopper Fussball Stiftung schliessen einen langfristigen Kooperationsvertrag: Die Hoppers organisieren die Community-Basis und die Zürcher Reichweite; die Stiftung bringt die statutarische Identitätsklammer. Ein gebundener, gemeinsamer Auftritt gegenüber Bridge und in der Öffentlichkeit - kein separates Sonderprojekt, sondern strukturell verankert. So bleibt Community-Verankerung nicht Marketing, sondern Governance.
Bridge trägt Sport und Budget. Volle Verantwortung für Kader, Trainerstab, Investitionen, Transferpolitik und Wirtschaftsplan. Deléchat hat klargemacht: Es gibt keine Abkürzungen, das ist ein Mehrjahresprojekt.
Stiftung schützt Identität. Die Grasshopper Fussball Stiftung sichert als Minderheitsaktionärin Klubname, Wappen, Farben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.
Genossenschaft macht Community strukturell sichtbar. 20'000+ Hoppers, organisiert in einer Schweizer Genossenschaft, mit einem langfristigen Kooperationsvertrag zur Stiftung - das ist der verhandlungsfähige Ansprechpartner, den GC bisher nicht hatte.
Eine Schweizer Genossenschaft, getragen von 20'000+ Hoppers. Eine Person, eine Stimme, vererbbar an die nächste Generation. Die Beiträge sind Anteile an der Hoppers-Genossenschaft - nicht an der Grasshopper Fussball AG. Die Verbindung zum Klub entsteht über den Kooperationsvertrag mit der Grasshopper Fussball Stiftung.
GC gewinnt nicht zurück, was verloren ging, indem man weitermacht wie bisher. Sechs Punkte, an denen wir festhalten - weil ohne sie nichts greift.
Community-Verankerung darf nicht Marketing bleiben, sie gehört strukturell in die Governance - über die Genossenschaft an der Seite der Stiftung.
Transparenz gegen innen und aussen. Eine ambitionierte, langfristige Vision, mit der sich alle Anspruchsgruppen identifizieren.
Kein Strohfeuer, keine Hektik. GC braucht Fokus und Zeit, um wieder zu werden, was er war.
Die Grasshopper Fussball AG schlank, modern, effizient geführt. Heterogenes Management-Team mit den Skills für s'neue GC Züri - intrinsisch motiviert, vertrauensvolle Firmenkultur.
Re-Positionierung im Markt. Stärkung des etablierten, aber verblichenen Brands. Die Schläfer wecken, die Alt-Hoppers mit neuem Spirit begeistern.
Das Stadion wieder füllen - die Grundlage für finanzielle Stabilität und sportlichen Erfolg. Zusätzliche Einnahmequellen erschliessen und das Bridge-Netzwerk (Den Bosch, Pro Vercelli, Shaanxi Union) intelligent nutzen, ohne die Zürcher Identität zu verlieren.
«Acht junge Männer gründeten 1886 den Grasshopper Club Zürich. Sie haben uns einen Club vererbt, der grösser ist als jede Bilanz: Rekordmeister, Heimat, 140 Jahre Geschichte. GC hat heute neue Eigentümer - und sie sind bereit, uns Hoppers strukturell einzubinden. Diese Chance nehmen wir wahr. Wir organisieren uns. Damit der Club bleibt, was er immer war: unser.»
Heute ist es eine unverbindliche Interessenbekundung - kein Kauf, kein Vertrag, kein Geldfluss. Wir melden uns, sobald die Genossenschaft in ihrer aktuellen Ausrichtung als Zürcher Community-Genossenschaft an der Seite der Grasshopper Fussball Stiftung offiziell gegründet ist, und sammeln deine verbindliche Zeichnung in Schweizer Franken.