Rekordhalter blibe.

Vo Hoppers, für Hoppers.

S'neue GC Züri. 140 Jahre, 27 Meistertitel, 19 Cupsiege. Die Bridge Football Group hat GC übernommen und Community-Verankerung zur Chefsache erklärt. Wir bringen sie strukturell dorthin, wo sie hingehört: In eine Zürcher Genossenschaft an der Seite der Grasshopper Fussball Stiftung. Ein Club, drei Ebenen, ein Ziel.

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Geschichte seit 1886
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Meistertitel
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Hoppers weltweit
Seit 1886
Einer der traditionsreichsten Fussballclubs der Schweiz
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Das Erbe der LAFC-Jahre

GC im Liga-Vergleich. Drei Zahlen, die alles sagen.

Bridge übernimmt eine Substanz, die dringend eine Community-Basis braucht. Hier sind drei Zahlen aus der offiziellen SFL-Kennzahlenübersicht 2025 - die Ausgangslage, mit der die neue Eigentümerschaft startet.

11,3 Mio CHF
Betrieblicher Ertrag 2025

Schlusslicht der Super League. GC hat die schmalste Erlösbasis der Liga.

–15,2 Mio CHF
Jahresverlust 2025

Der grösste Verlust der Liga. Mehr als das Doppelte des zweitschlechtesten Werts.

3,4 Mio CHF
Eigenkapital per Stichtag

Der dünnste Puffer aller Clubs, die nicht im Minus stehen.

Quelle: Swiss Football League - Kennzahlenübersicht Geschäftsjahr 2025 (Stichtag 30.6. oder 31.12.2025), in TCHF, ohne Spielertransfers.

Stand · Juli 2026

Der Klub hat neue Eigentümer. Die Initiative ist nicht am Ende - sie beginnt jetzt richtig.

Am 29. Juni 2026 hat die Bridge Football Group Switzerland AG 96,47 % des Grasshopper Club Zürich von LAFC übernommen. CEO ist Ludovic Deléchat - ex-FIFA-Anwalt, lebt in Zürich, GC-Fan seit der Kindheit. Die Grasshopper Fussball Stiftung bleibt Minderheitsaktionärin und wacht über Klubname, Marke und Identität. Deléchat hat die Community-Verankerung öffentlich zur Chefsache erklärt: «Leute, die im Schweizer Fussball, im Klub und in der Stadt Zürich verwurzelt sind, sollen GC aktiv mitgestalten.» Genau dafür existieren wir. Wir organisieren die Zürcher Hoppers strukturell - damit die neue Chefetage konkrete Ansprechpartner hat.

96,47 %
Bridge übernimmt

Am 29. Juni 2026 hat die Bridge Football Group Switzerland AG die LAFC-Anteile am Grasshopper Club Zürich übernommen. Sitz Wil SG, CEO Ludovic Deléchat. Die SFL-Integritätsprüfung wurde bestanden. Multi-Club-Netzwerk: GC (Flaggschiff), FC Den Bosch, Pro Vercelli, Shaanxi Union.

Marke & Name
Stiftung schützt Identität

Die Grasshopper Fussball Stiftung bleibt Minderheitsaktionärin. Sie sichert Klubname, Wappen, Vereinsfarben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.

Jahr null
Community-Zusage offiziell

Deléchat: «Für uns ist jetzt das Jahr null.» Und: Menschen, die im Schweizer Fussball, im Klub und in Zürich verwurzelt sind, sollen GC aktiv mitgestalten. Diese öffentliche Zusage ist der Startpunkt. Wir liefern die strukturelle Antwort - eine Zürcher Community-Genossenschaft an der Seite der Stiftung.

Die Stimme der Hoppers

80 % wollen eine Schweizer Lösung.

Eine Blick-Umfrage unter 3'500 Teilnehmenden zeigt klar: Die überwältigende Mehrheit der Hoppers will GC zurück in Schweizer Hände. Nur 9 % würden LAFC erhalten. Das ist der Auftrag.

Sollte GC verkauft werden? - 3'500 Stimmen, Blick-Umfrage 2026
Ja, es braucht eine Schweizer Lösung
80 %
Offen für andere Investoren
11 %
LAFC soll Investor bleiben
9 %
Unsere Geschichte

140 Jahre GC. Das gibt man nicht ab.

Tom E. Griffith - ein englischer Seidenhändler-Student - gründete uns 1886 in Zürich. Wir spielten in Blau-Weiss, weil das die Farben dieser Stadt sind. Die Geschichte hört nicht auf, weil ein Investor müde wird.

Palmares · Auf einen Blick
27
Schweizer Meistertitel
1898 · 1900 · 1901 · 1905 · 1921 · 1927 · 1928 · 1931 · 1937 · 1939 · 1942 · 1943 · 1945 · 1952 · 1956 · 1971 · 1978 · 1982 · 1983 · 1984 · 1990 · 1991 · 1995 · 1996 · 1998 · 2001 · 2003
19
Schweizer Cupsiege
1926 · 1927 · 1932 · 1934 · 1937 · 1938 · 1940 · 1941 · 1942 · 1943 · 1946 · 1952 · 1956 · 1983 · 1988 · 1989 · 1990 · 1994 · 2013
7
UI-Cup-Siege
1979 · 1988 · 1989 · 1991 · 1994 · 2006 · 2008
3
Liga- & Supercup
Ligacup 1973, 1975 · Supercup 1989

Quellen: gcz.ch · Wikipedia

Die Meilensteine

140 Jahre in dreizehn Momenten.

1886
Die Geburtsstunde

Tom E. Griffith gründet am 1. September den Grasshopper Club Zürich. Blau-Weiss vom Stadtwappen, der Heugümper als Wappentier. Erster Fussballclub der Stadt, zweitältester der Schweiz - eine Idee, die bleiben wird.

1898
Der erste Titel

Erster Schweizer Meister der Clubgeschichte. Es folgen 1900 und 1901 - GC prägt von der ersten Stunde an, was Schweizer Spitzenfussball heisst.

1926
Der erste Cupsieg

Beginn einer Cup-Dynastie. Bis 1946 holen sich die Hoppers elf Cupsiege - darunter vier in Folge (1940–1943). Der Cup wird zur GC-Trophäe schlechthin.

1929
Der Hardturm wird Heimat

Am 28. April 1929 wird das Hardturm-Stadion eröffnet - die Heimstätte, die 78 Jahre lang das Herz des Clubs schlägt. Auch Austragungsort der Fussball-WM 1954. Der Hardturm wird zum Synonym für GC - für Generationen von Hoppers ein Zuhause.

1937 / 1942 / 1943
Das Double, dreimal

Drei Mal in sieben Jahren gewinnt GC Meisterschaft und Cup im selben Jahr. Eine Dominanz unter Trainer-Legende Karl Rappan, die der Club später mit weiteren Doubles ausbaut - insgesamt acht in der Geschichte.

1971
Der 16. Meistertitel

51'000 Zuschauer im Wankdorf-Stadion in Bern sehen GC im Entscheidungsspiel gegen den FC Basel - 4:3 nach Verlängerung, der 16. Meistertitel unter Trainer René Hüssy. Nach 15 Jahren Wartezeit eine Nacht, die niemand vergisst - und der Grundstein für die goldenen Achtziger.

1977 / 78
UEFA-Cup-Halbfinal

In der Saison 1977/78 steht GC im Halbfinal des UEFA-Cups gegen SEC Bastia - das beste internationale Ergebnis der Clubgeschichte. Erst nach Auswärtstor-Regel scheiden die Hoppers aus, der Club spielt auf europäischer Spitzenebene mit.

1978 / 79
GC schaltet Real Madrid aus

In der zweiten Runde des Landesmeister-Cups empfängt GC den spanischen Rekordmeister im Hardturm - und gewinnt am 1. November 1978 vor 28'000 Zuschauern 2:0 gegen die Königlichen, beide Tore Claudio Sulser. Nach dem 1:3 im Bernabéu (Sulser-Tor in der 59.) heisst es 3:3 gesamt - GC zieht dank Auswärtstor ins Viertelfinale ein und schaltet Real Madrid aus dem Europapokal. Erst Nottingham Forest, der spätere Cupsieger, stoppt die Hoppers in der nächsten Runde. Eine der grössten Europacup-Nächte des Schweizer Fussballs.

1982–1984
Drei Titel in drei Jahren

1982, 1983, 1984: GC wird dreimal in Folge Meister - mit drei verschiedenen Trainern. Timo Konietzka holt den Titel 1982, Hennes Weisweiler das Double 1983 (er verstirbt kurz danach), Miroslav Blažević vollendet 1984 den Hattrick. Eine Ära, die im kollektiven Gedächtnis bleibt.

1995 / 96 · 1996 / 97
Champions League

Zweimal in Folge qualifiziert sich GC für die Königsklasse. 1995/96 trifft Zürich in der Gruppenphase auf Ajax, Real Madrid und Ferencváros, 1996/97 auf Ajax, Auxerre und Glasgow Rangers. Die Hoppers messen sich mit Europas Elite - und bezwingen 1996/97 im Hardturm Ajax, Auxerre und Rangers.

2003
Der 27. Titel

31. Mai 2003, Neufeld-Stadion Bern: GC bezwingt die Young Boys 4:2 und besiegelt den 27. und bisher letzten Meistertitel - angeführt von Torschützenkönig Richard Núñez (27 Tore) und Mladen Petric (13). Was danach kam: Wechselnde Eigentümer, viele Übergänge, kein durchgehender Plan. Aber die Hoppers sind nicht verschwunden - sie haben gewartet.

2013
Der 19. Cup

1:1 nach Verlängerung, 4:3 im Penaltyschiessen gegen den FC Basel im Stade de Suisse - GC holt sich den Cup zurück nach Zürich. Bis heute der letzte grosse Titel. Eine Trophäe, die zeigt: GC kann es noch.

2026
Neue Eigentümer, neue Chance

Bridge übernimmt den Klub, die Stiftung sichert Identität und Marke, die Hoppers organisieren sich als Genossenschaft. Drei Ebenen, eine Zürcher Achse - so wird Community-Verankerung strukturell, nicht symbolisch.

Originales Mannschaftsfoto des Grasshopper Club Zürich aus dem Jahr 1893 - vierzehn Spieler in Hemden und Westen rund um einen Lederball mit GCZ-1893-Beschriftung.
Originalfoto des Grasshopper Club Zürich, 1893 - sieben Jahre nach Gründung. Festgehalten für die Ewigkeit.
Volles Stadion in der Credit Suisse Arena mit Fan-Choreografie in Blau-Weiss - Hoppers schwingen Fahnen und Doppelhalter im sonnendurchfluteten Sektor.
CREDIT SUISSE ARENA · HOPPERS · GAME-NIGHT
Vision 2036 · Ein Dekaden-Projekt

Rekordhalter blibe.

Wir denken in Dekaden, nicht in Saisons. Bis 2036 hat sich der Grasshopper Club Zürich als sportlich, finanziell und kulturell nachhaltig erfolgreiche und robuste Institution etabliert - eine der beliebtesten Sportmarken der Schweiz. Dies durch eine vorbildliche Jugendarbeit, eine gewinnbringende Transferpolitik, eine attraktive und effektive Spielphilosophie sowie ein effizientes kaufmännisches Management und eine tiefe gesellschaftliche, überregionale Verwurzelung. GC braucht mindestens zehn Jahre Zeit - wir geben sie ihm.

01
Vorbildliche Jugendarbeit

Der Campus als sportliches Herz. Identifikation statt Söldnertum - der Nachwuchs trägt die erste Mannschaft.

02
Gewinnbringende Transferpolitik

Talente entwickeln, Werte schaffen, intelligent verkaufen. Der Club finanziert sich aus eigener Kraft - nicht aus dem Portemonnaie eines Einzelnen.

03
Attraktive Spielphilosophie

27 Meistertitel, 19 Cupsiege, zweimal Champions-League-Gruppenphase. Erfolg auf dem Platz - sportlich konsequent, kulturell eigenständig.

04
Tiefe Verwurzelung

In Zürich verankert, schweizweit verbunden. Eine der beliebtesten Sportmarken des Landes - getragen von Hoppers, geschützt von der Stiftung, geführt von einer verlässlichen Eigentümerschaft.

Die Architektur

Drei Ebenen, eine Zürcher Achse.

Bridge trägt Sport und Budget. Die Stiftung schützt Identität und Traditionsmarke. Die Hoppers machen die Community strukturell sichtbar - als Zürcher Genossenschaft an der Seite der Stiftung. Ein Klub, drei Eigentümer-Ebenen, ein Ziel.

Wie es funktioniert

Drei Ebenen, ein Schutzschild.

Nach der Bridge-Übernahme ist die Eigentümerlogik neu justiert. Wir liefern die dritte Ebene - die, die bisher fehlt: Die organisierte Zürcher Community, verhandlungsfähig und langfristig verankert.

01
Bridge Football Group Switzerland AG

Neue Mehrheitseigentümerin (96,47 %). Sitz Wil SG, CEO Ludovic Deléchat. Trägt Sportstrategie, Transferpolitik, Wirtschaftsplan. Verantwortet den operativen und finanziellen Kurs des Klubs. SFL-Integritätsprüfung bestanden.

02
Grasshopper Fussball Stiftung - Identitätsschutz

Bleibt Minderheitsaktionärin an der Grasshopper Fussball AG. Schützt Klubname, Wappen, Vereinsfarben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.

03
Hoppers-Genossenschaft - neu, in Gründung

Eine Schweizer Genossenschaft mit dem Ziel von 20'000+ Hoppers-Mitgliedern. Eine Stimme pro Person, vererbbar an die nächste Generation. Der institutionelle Ansprechpartner für Bridge und Stiftung in Community-Fragen - verhandlungsfähig, transparent, langfristig organisiert.

Der Hoppers-Stiftung-Pakt - das Herzstück

Die Genossenschaft und die Grasshopper Fussball Stiftung schliessen einen langfristigen Kooperationsvertrag: Die Hoppers organisieren die Community-Basis und die Zürcher Reichweite; die Stiftung bringt die statutarische Identitätsklammer. Ein gebundener, gemeinsamer Auftritt gegenüber Bridge und in der Öffentlichkeit - kein separates Sonderprojekt, sondern strukturell verankert. So bleibt Community-Verankerung nicht Marketing, sondern Governance.

Bridge trägt Sport und Budget. Volle Verantwortung für Kader, Trainerstab, Investitionen, Transferpolitik und Wirtschaftsplan. Deléchat hat klargemacht: Es gibt keine Abkürzungen, das ist ein Mehrjahresprojekt.

Stiftung schützt Identität. Die Grasshopper Fussball Stiftung sichert als Minderheitsaktionärin Klubname, Wappen, Farben, Spielort und Markenrechte institutionell - unabhängig davon, wer die Mehrheit hält.

Genossenschaft macht Community strukturell sichtbar. 20'000+ Hoppers, organisiert in einer Schweizer Genossenschaft, mit einem langfristigen Kooperationsvertrag zur Stiftung - das ist der verhandlungsfähige Ansprechpartner, den GC bisher nicht hatte.

Die Zürcher Community, organisiert.

Eine Schweizer Genossenschaft, getragen von 20'000+ Hoppers. Eine Person, eine Stimme, vererbbar an die nächste Generation. Die Beiträge sind Anteile an der Hoppers-Genossenschaft - nicht an der Grasshopper Fussball AG. Die Verbindung zum Klub entsteht über den Kooperationsvertrag mit der Grasshopper Fussball Stiftung.

Hoppers-Pate
100 CHF / Jahr
Mein erster Beitrag
  • Digitaler Hoppers-Pass - Community-Einblicke, Newsletter
  • Patenschafts-Urkunde mit deinem Namen
  • Einladung zu Hoppers-Events vor Ort
Pate werden
Hoppers-Club
Ab 500 CHF / Jahr
Ich verstärke die Basis.
  • Erweiterter Genossenschaftsanteil mit Stimmrecht
  • Exklusive Hoppers-Events und Community-Runden
  • Vorkaufsrecht bei limitierten Community-Editionen
  • Direkter Draht zum Vorstand der Genossenschaft
Mitglied werden
Was GC braucht

Unsere Hypothesen - sechs Überzeugungen.

GC gewinnt nicht zurück, was verloren ging, indem man weitermacht wie bisher. Sechs Punkte, an denen wir festhalten - weil ohne sie nichts greift.

  1. 01

    Hoppers-Verankerung

    Community-Verankerung darf nicht Marketing bleiben, sie gehört strukturell in die Governance - über die Genossenschaft an der Seite der Stiftung.

  2. 02

    Transparenz und Vision

    Transparenz gegen innen und aussen. Eine ambitionierte, langfristige Vision, mit der sich alle Anspruchsgruppen identifizieren.

  3. 03

    Ruhe, Stabilität, Zeit

    Kein Strohfeuer, keine Hektik. GC braucht Fokus und Zeit, um wieder zu werden, was er war.

  4. 04

    Club als Start-up gedacht

    Die Grasshopper Fussball AG schlank, modern, effizient geführt. Heterogenes Management-Team mit den Skills für s'neue GC Züri - intrinsisch motiviert, vertrauensvolle Firmenkultur.

  5. 05

    Marke wieder zum Strahlen bringen

    Re-Positionierung im Markt. Stärkung des etablierten, aber verblichenen Brands. Die Schläfer wecken, die Alt-Hoppers mit neuem Spirit begeistern.

  6. 06

    Volle Ränge, neue Einnahmen

    Das Stadion wieder füllen - die Grundlage für finanzielle Stabilität und sportlichen Erfolg. Zusätzliche Einnahmequellen erschliessen und das Bridge-Netzwerk (Den Bosch, Pro Vercelli, Shaanxi Union) intelligent nutzen, ohne die Zürcher Identität zu verlieren.

Das Manifest

«Acht junge Männer gründeten 1886 den Grasshopper Club Zürich. Sie haben uns einen Club vererbt, der grösser ist als jede Bilanz: Rekordmeister, Heimat, 140 Jahre Geschichte. GC hat heute neue Eigentümer - und sie sind bereit, uns Hoppers strukturell einzubinden. Diese Chance nehmen wir wahr. Wir organisieren uns. Damit der Club bleibt, was er immer war: unser.»

Manifest unterzeichnen
Häufige Fragen

Was du wissen willst.

Nein. Heute meldest du Interesse an. Erst wenn wir die Hoppers-Genossenschaft offiziell gegründet und den Kooperationsvertrag mit der Grasshopper Fussball Stiftung aufgesetzt haben, kommt die verbindliche Zeichnung. Du hast danach mindestens 14 Tage Bedenkzeit. Niemand wird zu etwas gedrängt.
Wir gründen eine Schweizer Genossenschaft (Art. 828 ff. OR). Jede Hoppers-Aktie ist ein Genossenschaftsanteil mit einer Stimme - egal, ob du einen oder zehn Anteile hältst. Damit bleibt der Club demokratisch in Fanhand und langfristig stabil verankert.
Der Hoppers-Anteil kostet 250 CHF einmalig zur Zeichnung und danach 250 CHF pro Jahr. Wer mehr beitragen will, wählt den Hoppers-Club ab 500 CHF pro Jahr. Wer noch nicht Mit-Eigentümer werden, aber unterstützen möchte, wählt die Hoppers-Patenschaft für 100 CHF pro Jahr.
Wenn die Genossenschaft nicht zustande kommt, fliesst kein Geld. Deine heutige Unterschrift ist eine Interessenbekundung - sie wird nicht in einen Vertrag umgewandelt, wenn die Initiative scheitert. Im Zweifel löschen wir deine Daten auf Wunsch jederzeit.
Die Initiative bleibt bestehen - mit neuer Rolle. Wir wollten GC von Anfang an in eine Struktur bringen, in der die Community strukturell verankert ist. Die Bridge-Übernahme verändert die Ausgangslage: Wir kaufen den Klub nicht mehr zurück. Aber die Grasshopper Fussball Stiftung bleibt Minderheitsaktionärin und wacht über Klubname, Marke und Identität, und Bridge-CEO Ludovic Deléchat hat öffentlich zugesagt, dass in Zürich und im Klub verwurzelte Menschen GC aktiv mitgestalten sollen. Wir liefern die strukturelle Antwort: Eine Zürcher Community-Genossenschaft mit einem langfristigen Kooperationsvertrag zur Stiftung. Kein Sonderprojekt, sondern der institutionelle Ansprechpartner für Community-Fragen.
Vertrauen entsteht durch Fakten, nicht durch Zusagen. Die SFL-Integritätsprüfung wurde bestanden. CEO Ludovic Deléchat ist ex-FIFA-Anwalt, lebt in Zürich und ist GC-Fan seit der Kindheit - kein Financier ohne Bezug zum Klub. Er hat öffentlich gesagt, es sei «Jahr null» und Community-Verankerung sei Chefsache. Zusätzlich schützt die Grasshopper Fussball Stiftung als Minderheitsaktionärin Klubname, Wappen, Farben, Spielort und Markenrechte institutionell. Unsere Rolle als Genossenschaft: Wir liefern die dritte Kontrollebene, damit die öffentliche Zusage in belastbare Governance übergeht. Vertrauen mit Verifikation.
Bridge wird von vier asiatischen Investoren getragen. Zwei sind öffentlich bekannt (Eric Li Ying und Eddie Tao), zwei bleiben anonym. Kolportiert werden Verbindungen von Li Ying in das Umfeld des TikTok-Gründers Zhang Yiming - bestätigt ist das nicht. Die SFL-Integritätsprüfung wurde bestanden. Wir bewerten das offen: Multi-Club-Ownership mit asiatischem Kapital ist im europäischen Fussball inzwischen Realität, sie erfordert aber wache Governance vor Ort. Genau darin liegt die Rolle der Genossenschaft und der Stiftung - beide dauerhaft in Zürich verankert, beide statutarisch mit Einfluss ausgestattet. Wir vertrauen Bridge auf Basis der öffentlichen Zusagen, aber wir organisieren uns so, dass diese Zusagen einklagbar bleiben.
Die Initiative wird von einer Gruppe von Hoppers getragen - selber Fans, ohne Absicht, mit dieser Initiative Geld zu verdienen. Nach Gründung der Genossenschaft entscheidet die Generalversammlung über Vorstand und Geschäftsleitung.
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